Pasin-Pin System

Das Pasin-Pin System wurde entwickelt, um maximale Flexibilität in der kieferorthopädischen Therapie zu bieten.

Die Kopplungsmöglichkeit zwischen Implantat und Verankerungsapparatur ist nicht systemgebunden und bietet somit dem Behandler maximale Behandlungsfreiheit. Alle Formen von Rund- und Vierkantdrähten bis zu einer Dimension von 1,15 mm (0,046 Inch) können mittels einer verschraubbaren Verbindung sicher und stabil befestigt werden.


Pasin-Pin Implantate sind aus Titan Grade 5 (Ti6AL4V) gefertigt und besitzen ein selbstbohrendes-
selbstschneidendes Gewinde. Dieses Material zeichnet sich besonders vor allem durch hohe Festigkeit und Biokompatibilität aus. Besonders für kieferorthopädische Implantate mit einem kleinen Durchmesser besitzt dieses Material hervorragende mechanische Eigenschaften und Festigkeit.

Weitere Merkmale und Eigenschaften des Pasin-Pins

Der Pasin-Pin ist in verschiedenen Durchmessern und Längen für Oberkiefer und Unterkiefer verfügbar.

Die Längenangabe des Pasin-Pins resultiert aus Gewindelänge und transgingivalem Anteil.

Der Kopf des Pasin-Pins besitzt eine Slotbreite von 1,2 mm (0,047 Inch).

Das Fixieren der Kopplungselemente (Vierkantdrähte, Runddrähte etc.) erfolgt mittels der verschraubbaren Verbindung Pasin-Pin Fix Cap. Zusätzlich kann bei nicht slotfüllenden Drähten ein lichthärtender Composite verwendet werden, um den Draht zu stabilisieren.

Rotationsstabilität: Bei einer Demontage der kieferorthopädischen Apparatur vom Pasin-Pin bzw. beim Lösen der verschraubten Pasin-Pin Fix Cap wird durch eine Stabilisierung der Apparatur das Implantat rotationsstabil und verhindert ein unbeabsichtigtes Herausdrehen des Implantats.

Der geringe Abstand von nur 0,4 mm zwischen transgingivalem Implantatanteil und Verankerungsdraht sorgt für geringe Hebel- und Scherkräfte, welche eine Implantatlockerung vermeiden.

Die sterile Auslieferung des Pasin-Pins garantiert eine sterile und absolut reine Oberfläche. Die Oberfläche ist frei von organischen und anorganischen Partikeln und Toxinen, um einen vorzeitigen Implantatverlust zu verhindern.

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